

Das Match endete 4:2 fuer die Verheirateten, woran verschiedene Faktoren schuld waren, die sofort heiss diskutiert wurden. Zunaechst began man mit Entschuldigungen: die anderen staendig im Abseits, Zeit zum Trainieren war die Woche auch keine und viele der Spieler sind zu fett... Nach den Ausreden kamen dann die Anschuldigungen. Erstmal war ich natuerlich schuld, weil ich beschlossen hatte, bei der gegnerischen Mannschaft zu sitzen und zwar aus dem einfachen Grund, dass dort ein Schattenplaetzchen war! Der Schiedsrichter, der verheiratet ist, hat natuerlich Partei ergriffen und so weiter...
Diese Woche sollte es also keine Revanche geben! Schade! Planlos schlenderten wir also zunaechst in den Strassen herum, bis wir beschlossen, bei Luukman einzukehren und etwas zu essen. Nachdem der erste Hunger gestillt war, wussten wir wieder nicht was wir machen sollten und gingen deshalb ins Buni Coffee, um einen Cappuccino mit echtem Milchschaum zu trinken. Dort blieben wir bis 8 am Abend, als der Kellner uns hoeflich aufforderte, zu gehen....
Wir liefen also zurück nach Michenzani, um Bokoboko zu essen... Auf dem Weg kamen wir an einem Lokal vorbei, aus dem ein unglaublicher Knoblauchgeruch kam. Isabel hatte also plötzlich die Idee, Knoblauchbrot zu backen... Nach dem Bokoboko mussten wir uns also auf die Suche nach Knoblauch machen, um diese Uhrzeit, wo der Markt bereits geschlossen ist, keine einfache Angelegenheit. Schließlich fanden wir jedoch Knoblauch und kauften auch gleich Brot und Butter. Auf unserer Suche nach Isabels Zutaten fand ich dann auch noch Zeit Gurken, Ananas und Wassermelone zu kaufen und Isabel probierte noch etwas von dem gegrillten Oktopus am Straßenrand.. ;-)
Diese Woche sollte es also keine Revanche geben! Schade! Planlos schlenderten wir also zunaechst in den Strassen herum, bis wir beschlossen, bei Luukman einzukehren und etwas zu essen. Nachdem der erste Hunger gestillt war, wussten wir wieder nicht was wir machen sollten und gingen deshalb ins Buni Coffee, um einen Cappuccino mit echtem Milchschaum zu trinken. Dort blieben wir bis 8 am Abend, als der Kellner uns hoeflich aufforderte, zu gehen....
Wir liefen also zurück nach Michenzani, um Bokoboko zu essen... Auf dem Weg kamen wir an einem Lokal vorbei, aus dem ein unglaublicher Knoblauchgeruch kam. Isabel hatte also plötzlich die Idee, Knoblauchbrot zu backen... Nach dem Bokoboko mussten wir uns also auf die Suche nach Knoblauch machen, um diese Uhrzeit, wo der Markt bereits geschlossen ist, keine einfache Angelegenheit. Schließlich fanden wir jedoch Knoblauch und kauften auch gleich Brot und Butter. Auf unserer Suche nach Isabels Zutaten fand ich dann auch noch Zeit Gurken, Ananas und Wassermelone zu kaufen und Isabel probierte noch etwas von dem gegrillten Oktopus am Straßenrand.. ;-)
Daheim angekommen machte sie sich sofort daran, ihre Brote vorzubereiten. Aus der Küche im unteren Stock drang sofort ein furchtbarer Knoblauchgestank, den ich aber tapfer ertrug.
So drehte sich der gesamte Sonntag also ausschließlich ums Essen...

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